Der klassisch trockene Riesling

 

Diese Seite enthält am Ende ein Verzeichnis von zahlreichen klassisch trockenen Rieslingen mit Analysewerten und Preisangaben.

 

Wer einen Riesling mit bis zu 4 Gramm Restzucker sucht, wird nicht leicht fündig. Wenige Preislisten enthalten noch Analysewerte, und wenn, dann bewegen sich selbst „trockene“ Rieslinge eher bei 9 Gramm als bei weniger als 4 Gramm Restsüße. Ihn zu machen gilt heute in der Weinöffentlichkeit als überholt, in der Regel soll ein säurebetonter Wein wie der Riesling eine mehr oder weniger hohe Süße aufweisen. So der Tenor nahezu jedes Beitrags, der gegenwärtig zu diesem Thema veröffentlicht wird.

 

Wie eine intensive Suche belegt, sieht die Wirklichkeit etwas weniger trostlos aus als auf dem ersten Blick zu vermuten wäre. Nahezu aus jedem der deutschen Anbaugebiete sind sie  zu bekommen, selbst an der Mosel. Insofern hat die folgende Auswahl erst einmal die Funktion, die Suche nach solchen Weinen zu erleichtern.  Gleichzeitig soll damit auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass es durchaus ein Verlust wäre, wenn sie nicht mehr erzeugt würden.

 

Über kein Thema herrscht eine größere Begriffsverwirrung als über die Bedeutung von „trocken“ bei deutschem Wein, zumal bei dem Riesling. Es ist mittlerweile leider üblich geworden, unterschiedslos einen Wein als trocken zu bezeichnen, ob er nun unter einem Gramm Restzucker enthält oder aber mehr als das Fünfzehnfache davon.. Die Verwirrung hat selbst die Gesetzgeber befallen. Nach dem  Weingesetz darf ein Wein als „trocken“ bezeichnet werden, sofern er einen Restzuckergehalt von nicht mehr als 4 Gramm pro Liter aufweist oder aber bis zu 9 Gramm, sofern die Säure höchstens 2 Gramm niedriger ist. So kann etwa ein Wein mit 7 Gramm Säure bis zu 9 Gramm  Restzucker enthalten und dennoch als „trocken“ bezeichnet werden. Diese Vorschriften aus dem EG-Recht spielen tatsächlich nur im deutschen Wein- und Bezeichnungsrecht eine Rolle. So käme kein italienischer Winzer bei einem Weißwein auch nur auf die Idee, ihn mit mehr als 4 Gramm Restzucker zu machen. Der Einwand gegen eine zu geringe Säure trifft übrigens nicht zu: je nach Typus Weißwein schwankt die Säure zwischen 5 und 7 Gramm.

 

Die Verlautbarungen der Erzeuger, Weinjournalisten und sonstigen Berufsgruppen, die mit Wein zu tun haben, sind nachgerade abenteuerlich. Ein süßer Wein (nach dem deutschen Weingesetz: halbtrocken, d.h. bis zu 18 Gramm Restzucker) wird  nicht etwa als solcher bezeichnet, sondern als „feinherb“. Oder beschreibt einen Riesling Kabinett mit fast 20 Gramm wird als „geschmacklich trocken“ bewertet. Und ein Wein mit knapp unter 4 Gramm Zucker wird als „knochentrocken“ eher denunziert als korrekt beschrieben.

 

Selbst die mittlerweile drei Führer, die eine qualitative Sichtung des deutschen Weines vornehmen, sind auf der Suche nach klassisch trockenen Rieslingen keine große Hilfe ( „Gault & Millau Deutschland“; „Die besten Weingüter in Deutschland“; „Gerhard Eichelmann, Deutschlands Weine“). Auch ein geübter Zwischen-den-Zeilen-Leser wird nicht recht fündig, wenn es um den Restzuckergehalt geht. Das trifft weitgehend  auch für Eichelmanns „Deutschlands Weine“ zu. In der Einleitung sind zwar deutliche Worte zu diesem Thema zu lesen, aber bei den Weinbeschreibungen gibt es dazu kaum einmal präzise Aussagen.

 

Rieslinge unter 4 Gramm Restzucker haben es schwer, als Typus überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Wie etwa aus der Broschüre „Die Deutschen Spitzenweine - Bericht über die Bundesprämierungen der Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft“ hervorgeht, gibt es kaum einen Riesling, der in einem geschmacklichen Sinne als „trocken“ bezeichnet werden kann. So gab es bei der Prämierung im Jahr 2001 im ganzen Rheingau nur zwei trockenen Riesling mit unter 4 Gramm Restzucker, der „Erbacher Michelsberg QbA“ des Weingutes Lamm-Jung, der es auf 3,6 Gramm brachte, und der „Rüdesheimer Berg Rottland Kabinett“ des Bischöflichen Weinguts mit 2,2 Gramm Restzucker.  Nun könnte man – zu Recht -  argumentieren, bei diesem Wettbewerb beteiligen sich eher konventionelle Betriebe oder Erzeuger, die am Anfang ihrer Karriere stehen, in der qualitativen Spitze sieht es aber nicht viel anders aus. Von den besten Betrieben des Rheingaus, um bei diesem für Riesling klassischen Gebiet zu bleiben, gibt es nur wenige mit unter 4 Gramm Restzucker. Einige der renommiertesten Güter des Rheingaus wie Breuer oder Weil machen keine „trockenen“ Rieslinge unter 4 Gramm, die Werte liegen bei knapp 9 Gramm. Selbst J.B. Becker aus Walluf, der jahrelang solche Weine machte, hat den Restzucker leicht auf über 4 Gramm erhöht (bei den „trockenen“).  Allerdings gibt es, erkundigt man sich bei den Betrieben selbst, durchaus vereinzelt Rieslinge, die weiterhin klassisch trocken ausgebaut werden, so z.B. bei Künstler oder bei August Kesseler. Selbst bei Langwerth von Simmern finden sich auf der Preisliste klassisch trockene Rieslinge. Noch lieferbar ist der Kabinett 1999 mit genau 4 Gramm RZ.

 

Selbstverständlich ist ein trockener Riesling nicht immer ein guter Wein, ebenso wird einer mit deutlicher Restsüße deshalb nicht zu einem schlechten. So wird auch der überzeugte Anhänger eines klassisch trockenen Rieslings etwa die „trockenen“ Rieslinge von Schloß Lieser vorzüglich finden können und vermutlich auch finden müssen.

 

Und ebenso trifft es zu, dass es nicht mehr trockene Rieslinge gibt, weil es wenig Nachfrage danach gibt. Betriebe, die ausschließlich klassisch trockene Weine erzeugen, sind auch deshalb so selten, weil ein solches Konzept wirtschaftlich nicht gerade einfach ist. Sie sind eine Minderheit, und sie treffen auf ein Publikum, dass solche Weine immer weniger kennt.

 

Der Einwand gegen einen klassisch trockenen Riesling ist ebenso banal wie weit verbreitet. Vor allem der englische Weinjournalist Hugh Johson hat ihn so formuliert: „Ein trockener Wein muß schon eine ungewöhnliche gute Statur haben, wenn er einer solch nackten Prüfung standhalten soll.“ („Der Grosse Johnson“, Bern und Stuttgart 1984, S.237). Im „Gault & Millau Deutschland“  liest sich das so: „Eines der größten Missverständnisse des letzten Jahrzehnts war der Wunsch vieler nach trockenen Weinen und die darauf folgende Antwort der deutschen Winzer: Saure Weine. Gute trockene Weine brauchen Stoff und Fülle, die Fruchtsäure soll geschmacklich nicht allzu sehr dominieren.“ Diese Sätze halten sich durchgehend in den Ausgaben als Einleitung zur Auswahl der besten trockenen Rieslinge.

Banal daran ist, dass niemand behauptet (hat), man könne „gute“ Weine aus schlechten Trauben machen.. Denn mangelt es dem Grundwein an „Stoff und Fülle“, sind allenfalls Achtungserfolge zu erzielen, nicht aber ansprechende Weine. Denn wie bei jeder Rebe setzt ein überzeugendes Ergebnis u.a. ein harmonisches Verhältnis zwischen Säure und den anderen Bestandteilen des Weins voraus. Und wenn ein Wein z.B. einen Alkoholgehalt von 8,5 Grad hat, gleichzeitig aber eine Säure von 9 Gramm pro Liter, so wird daraus günstigenfalls ein solider Zechwein, der gut zu einem kräftigen Essen getrunken werden kann, aber mit Sicherheit kein „guter“ Riesling – nur wer hat jemals etwas anderes behauptet? 

 

Wie überhaupt diese Kritik der trockenen Weine vergessen macht, dass jeder Wein erst einmal im Weinberg gemacht wird. Selbst ein eingefleischter Süßweintrinker wird etwas gegen einen dünnen Kabinettwein haben, der mehr als 50 Gramm Restzucker enthält. In diesem Zusammenhang soll auch daran erinnert werden, dass die Mindestmostgewichte für die einzelnen Weintypen sich je nach Anbaugebiet stark unterscheiden. Was im Rheingau ein Kabinett ist, ist an der Mosel bereits knapp eine Spätlese, und eine solche im Rheingau hat fast die Mindestgradation einer Auslese an der Mosel. Eine sachliche Begründung hierfür gibt es nicht, nur ein nachvollziehbare wirtschaftliche. Jedes Anbaugebiet soll trotz unterschiedlicher klimatischer Verhältnisse den gleichen Zugang zu den begehrten Prädikatsweinen bekommen.

 

 

Hinter der Bezeichnung „trocken“ verbergen sich höchst unterschiedliche Rieslinge – im Geschmack und in der Machart. Am sinnvollsten erscheint es mir, sie in drei Gruppen zu unterscheiden.

 

  1. Die erste wird gebildet aus Weinen mit einem Restzuckergehalt um ein oder zwei Gramm. Es sind die klassisch trockenen Rieslinge, die heute nur noch in sehr überschaubaren Mengen gemacht werden. Sie finden sich teilweise auf Listen, in denen die meisten Weine deutliche höhere Werte aufweisen, und machen aus dieser Perspektive eine Besonderheit des betreffenden Erzeugers aus. Nur noch eine kleine Minderheit von Betrieben bauen prinzipiell alle Weine mit diesen niedrigen Werten aus. Täuscht nicht alles, ist nicht nur die Zahl überschaubar, sondern nimmt auch ab.
  2. Eine weit größere Zahl von Rieslingen wird mit einem Restzuckergehalt zwischen 6-7 und 9 Gramm angeboten, d.h. knapp unterhalb des gesetzlich erlaubten. Die meisten der renommierten Güter gehören mittlerweile zu dieser Gruppe. Im Rheingau sind es z.B. Robert Weil, Georg Breuer oder P.J. Kühn. Hier ist es bewusste Entscheidung, Rieslinge nur mit Restzucker anzubieten, und diese hat weder etwas mit der Art eines Jahrgangs noch mit dem natürlichen Alkoholgehalt des Mostes zu tun. Die Weine werden auf einen bestimmten Geschmackstypus hin gemacht, und die Restsüße ist ein Eingriff wie die Wahl der Gärtemperatur oder der Ausbau in Barriques.
  3. Die Gruppe ist jene, die erst einmal zahlenmäßig dazwischen liegt, d.h. zwischen 2 bis 3 Gramm und 5 bis 6 Gramm Restzucker. Die Motive, die zu diesen Werten führen, sind allerdings ziemlich unterschiedlich. Der überwiegende Teil besteht aus Winzern, die eher zur Gruppe 2 gehören mit dem einzigen Unterschied, dass der angepeilte Wert einfach etwas niedriger ist. Ein Teil der Erzeuger solcher Rieslinge nimmt solche Werte hingegen eher billigend in Kauf. Damit ist gemeint, dass in einem bestimmten Jahrgang ein Wein in einem üblichen Zeitrahmen nicht durchgärt und diesen Erzeugern ein Wein mit einem noch geringeren Restzuckergehalt nicht so wichtig ist. Ein Teil dieser Erzeuger ist daran erkennbar, dass sich ihre Restzuckerwerte je nach Jahrgang deutlich unterscheiden können.

 

 

 

Sollte allerdings ein Winzer jahraus, jahrein Weine mit einem Restzuckergehalt von durchgehend über 5, 6 Gramm machen und erklären, das wäre ohne sein Zutun so, dürfte in den Mehrheit dieser Fälle das ziemlich geflunkert sein.

 

Im Vorläufer des heutigen Weingesetzes von 1930  ging man einfach davon aus, dass Moste bis zu 95 Grad Öchsle auf jeden Fall auf unter 4 Gramm Restzucker durchgären. (§ 5 der Verordnung zur Ausführung des Weingesetzes) und deshalb auch mit der  Bezeichnung „durchgegoren“ in der Handel kommen konnten. Und 95 Öchsle bedeuten immerhin 13 Grad Alkohol. Und in einem Lexikon der Önologie steht lapidar unter dem Stichwort Restsüße: „Nur Weine mit einem ... Mostgewicht von deutlich über 100 Grad Öe werden  noch die eigentliche „Restsüße“ haben, da dort die Vergärung meist spontan unvollständig verläuft.“ (L. Jakob, „Lexikon der Önologie“, Neustadt an der Weinstraße 1986, S.234f). D.h. bis 13,8 Grad Alkohol gärt in aller Regel ein hiesiger Most durch. Im gleichen Lexikon steht sogar unter dem Stichwort „durchgegoren“, dass Moste erst mit über 120 Grad Öchsle aufhören zu gären.

 

 

 

Weine mit einem noch vergärbaren Rest an Zucker setzen eine vergleichsweise hoch entwickelte Kellertechnik voraus. Es genügt nicht, einen Wein mit Restsüße zu machen, man muss ihn auch stabilisieren. In seinem Lehrbuch „Die Technologie des Weines“  schreibt der für seinen unverblümten Stil bekannte Autor Troost  die bemerkenswerten Sätze: „So sehr man vom wirtschaftlichen Standpunkt, sprich Absatz, die Restsüße im Wein begrüßen wird, so schwierig ist die kellertechnische Seite des Restzuckers, wobei die Schaffung des Restsüße nicht einmal das größte Problem ist; das ist vielmehr die Stabilisierung des Zuckerrestes...“ (422). Denn „Süß gehaltne Weine gären bei jeder Gelegenheit.“(429) (G. Troost, „Die Technologie des Weines, 3. Aufl., Stuttgart 1961“.

 

Nun ist das im Unterschied zu den 50er Jahren mittlerweile eine durchaus beherrschbare Praxis, tagtäglich ohne Schwierigkeiten auch in kleinen Betrieben. Das ändert jedoch nichts daran, dass die zugrundeliegende Problematik die gleiche ist. Ein Wein mit vergärbarem Restzucker muß anders und aufwendiger behandelt werden als einer ohne Restzucker.

 

Im Prinzip gibt es zwei Arten, damit ein Wein seinen Restzucker behält. Entweder man unterbricht die Gärung, d.h. wenn der Wein seinen gewünschten Zuckergehalt erreicht hat, sorgt man dafür, dass er nicht bis zu Ende gärt, etwa indem die Temperatur deutlich gesenkt wird. Mit einem solchen Wein im Keller zu hantieren ist allerdings ziemlich umständlich, in der Regel wird deshalb eine andere Methode eingesetzt. Der größte Teil des Weines wird zu Ende vergoren, bevor er auf Flasche gezogen wird, gibt man ihm entweder unvergorenen  Most, d.h. Traubensaft, oder teilvergorenen Most hinzu, die sogenannte Süßreserve. Nun beginnt die Kunst der Stabilisierung.  Dies ist vor allem die Aufgabe von Filtern, die noch so kleine Partikel zurückbehalten und eben auch die Hefen.

 

Es gehört zu den Merkwürdigkeiten heutiger Weinberichterstattung, dass über diese zentrale Komponente, nämlich die so hochgelobte Restsüße in deutschen Rieslingen, praktisch kaum geschrieben wird. Heraus käme, dass Wein nicht so naturbelassen ist wie oftmals der Eindruck erweckt wird. Zum anderen, dass ein Wein mit künstlicher Restsüße immer ein stärker behandelter ist als ein klassisch trockener. So wird etwa bei bestimmten Rot- oder Weißweinen (lobend) geschrieben, dass er vor der Flaschenabfüllung nicht gefiltert werde und deshalb mehr Geschmackstoffe enthalte.

 

Das Weingesetz unterscheidet in zwei wesentlichen Punkten zwischen einem Wein mit künstlicher Restsüße und einem unter 4 Gramm bzw. ohne Süßreserve. Weine mit mehr als

5 Gramm können ein Mehr an Schwefel bekommen, und zwar statt 160 mg gesamt 210 mg. Und Weine mit Süßreserve müssen nur zu 75% statt zu 85% aus dem angegebenen Jahrgang stammen.

 

 

Die Auswahl

 

Es ist selbstverständlich in gewisser Weise eine willkürliche Grenze, wenn unter „trocken“ nur Weine mit weniger 4 Gramm Restzucker verstanden werden. Tatsächlich gibt es ein Kontinuum von Rieslingen, das von solchen mit unter einem Gramm bis zu denen mit 9 Gramm reicht, der heutigen Grenzen für trockene Weine, sofern sich die Säure auf mehr 7 Gramm beläuft. Jedes Gramm macht sich allerdings bemerkbar, und zwar von geschmacklich „ohne Süße“ bis hin zu „deutlich wahrnehmbarer Süße“, die den Geschmack des Weines überlagert. Vermutlich wird zumindest im AB-Vergleich die Grenze des Wahrnehmbaren in der Nähe von 4 Gramm liegen.

 

Die folgende Auswahl ist selbstverständlich erst ein vorläufiger Anfang. Im Laufe der nächsten Monate wird sie regelmäßig um weitere Weine erweitert. Ziel ist es, zu einer möglichst umfassenden Bestandsaufnahme des klassisch trockenen Rieslings zu kommen.

 

 

Baden

 

2002 Riesling, Müllheimer Pfaffenstück, Kabinett, A12,5; S7,4; RZ1,2

Dörflinger 6,50

 

2000 Riesling, Glottertäler Eichberg, Kabinett, A 11,8; S 6,8; RZ2,8

Salwey 7,65

2001 Riesling, Glottertäler Eichberg, Kabinett, A 11,9; S 7,3; RZ 3,9

Salwey 7,65

2000 Riesling, Kirchberg, Kabinett, A 12,2; S 5,9; RZ 1,6

Salwey 7,65

2001 Riesling, Kirchberg, Kabinett, A 12,0; S 7,5; RZ 3,1

Salwey 7,65

2001 Riesling, Kirchberg, Spätlese, A 13,1; S 6,4; RZ 3,8

Salwey 10,25

 

 

Franken

 

2001 Würzburger Stein, Spätlese (Grosses Gewächs nach VDP),
A13,0 ; S6,5 ; RZ3,4

Juliusspital 16,24

 

1999 Randersackerer Marsberg, Kabinett A11,5; S6,2; RZ1,1

Trockene (Paul) Schmitts 5,70

2001 Randersackerer Marsberg Kabinett A12; S7,0; RZ2,6

Trockene (Paul) Schmitts 5,80

2000 Randersackerer Pfülben, Spätlese A14,2; S7,9; RZ1,2

Trockene (Paul) Schmitts 8,50

2001 Randersackerer Ewig Leben Kabinett, A13; S7,6; RZ1,3

Trockene Schmitts 6,90

1999 Randersackerer Sonnenstuhl, Spätlese, A13,0; S6,7; RZ1,4

Trockene Schmitts 8,10

2000 Randersackerer Pfülben, Spätlese A13; S6,0; RZ2,8

Trockene Schmitts, 8,50

 

2001 Iphöfer Julius-Echter-Berg, Spätlese A12,9; S7,9; RZ3,7

Wirsching 9,80

2001 Iphöfer Julius-Echter-Berg, Spätlese „S“, A13,8; S8,4; RZ2,4

Wirsching 14,50

 

 

Mosel Saar Ruwer

 

2002 Neefer Rosenberg, QbA, A 10,5; S9,7; RZ 1,5

Bremm 3,60 (Liter)

2002 Neefer Frauenberg, QbA, A 11; S9,2; RZ 1,5

Bremm 4,10 (Liter)

2002 Neefer Frauenberg, Steillage, QbA,  A 11; S 8,1; RZ 1,4

Bremm 4,10

2001 Neefer Frauenberg, Spätlese, A 11; S;8,1; RZ 2

Bremm 6,20

2001 Neefer Frauenberg, Auslese,  A11; S 8,1; RZ 2,2

Bremm 8,00

1997 Neefer Frauenberg, Auslese   A 11,5; S 8,0; RZ 2,2

Bremm 7,60

 

2000 Neefer Frauenberg, QbA A11; S7,5; RZ3

Kreuter 4,90 EUR

2002 Lehmener Lay, Kabinett A11,5; S6,1; RZ2,8

Weber 5,00

 

 

Pfalz

 

2002 Riesling, QbA, A 12,0; S 7,2; RZ 2,2

Becker 4,30

2002 Riesling, Kabinett, A12,0; S 7,7; RZ 4,0

Becker 5,50

 

2001 Kallstadter Steinacker, Kabinett, A11,42; S7,2; RZ3,1

Koehler-Ruprecht, 5,50

2001 Kallstadter Saumagen Kabinett, A11,61; S6,8; RZ3,0

Koehler- Ruprecht 7,50

2000 Kallstadter Saumagen Auslese, A12,8; S7,8; RZ3,6

Koehler-Ruprecht 14,50

1999 Kallstadter Saumagen Kabinett, A11,19; S7,9; RZ3,1

Koehler-Ruprecht 6,50

2001 Kallstadter Saumagen Spätlese, A12,81; S6,3; RZ3,1

Koehler-Ruprecht 10,00

2000 Kallstadter Saumagen Spätlese A12,15; S7,9; RZ3,1

Koehler-Ruprecht 9,50

 

2002 Riesling Pfälzer Landwein, A11,8; S7,8; RZ3,3

Rebholz 4,80 (Liter)

2002 Riesling „Vom Buntsandstein“, Kabinett, A11,8; S7,3; RZ3,7

Rebholz 7

2002 Riesling „Vom Rotliegenden“ , Kabinett, A11,9; S7,0; RZ1,6

Rebholz 8

2002 Riesling „Vom Rotliegenden“, Spätlese, A12,2; S7,1; RZ3,5

Rebholz 12

 

2002 Riesling, Kabinett, A 12,0; S 8,4; RZ 2,9

Siegrist 5,50

 

2002 Riesling, QbA, A11,8; S 8,4; RZ 1,1

Dr. Wehrheim 4,50

2002 Riesling, “aus dem Rotliegenden”, Kabinett, A 10,7; S 7,3; RZ 1,5

Dr. Wehrheim, 5,70

2002 Riesling, Kabinett, A 11,3; S 7,7; RZ 3,6

Dr. Wehrheim 5,70

 

 

Rheingau

 

2002 Rüdesheimer Berg Roseneck, QbA, A12,0; S6,4; RZ2,0

Bischöfliches Weingut Rüdesheim 7,20 EUR

 

2001 Hochheimer Hölle, Spätlese,    A12,24; S6,6; RZ4

Künstler 17,50

 

2002 Kiedricher Sandgrub, A11,92; S7,7; RZ3,4

Nikolai, 3,80 (Literwein)

 

2000 QbA,  A11,0; S8,8; RZ0,3

Troitzsch-Pusinelli, 5,30

2000 Lorcher Pfaffenwies Kabinett, A11,0; S8,8; RZ0,3

Troitzsch-Pusinelli 6,00

2000 Lorcher Kapellenberg, A10,9; S9,3; RZ0,3

Troitzsch-Pusinelli 5,50

1998 Spätlese (Lorcher Kapellenberg und Bodental-Steinberg), A12,1; S9; RZ3,3

Troitzsch-Pusinelli 8,30

1999  Kabinett (Ohne Lagenangabe), A12; S6,9; RZ 4  

Langwerth von Simmern 5,96

 

 

Rheinhessen

 

2002 Riesling, QbA, A 11; S 8,5; RZ 3,4

Kühling-Gillot 4,60 (Liter)

2002 Riesling, Kabinett,  “Quinterra”, A 11,5; S 7,3; RZ 3,7

Kühling-Gillot 5,50

 

 

Saale-Unstrut

 

2000 Großjenaer Blütengrund, Kabinett, A12,0; S7,1; RZ0,5

Deckert 7,70

1999 Freyburger Hertenberg, QbA, A12,0; S6,0; RZ0,6

Deckert 7,70

 

 

Württemberg

 

2002 Riesling , QbA, A12; S5,8; RZ<1

Robert Bauer (Auf dem Etikett: „Geerntet, ausgebaut und abgefüllt von Monika B. Trefz“), auf der Preisliste: „Riesling Debüt“. 6

2002 Riesling, QbA, A12,5; S5,8; RZ<1

Robert Bauer 9

2002 Riesling, Tafelwein, A13; S5,7; RZ<1

Robert Bauer 14

 

 

 

 

A   = Alkoholgehalt

S   = Säuregehalt

RZ = Restzucker

Die Zahl nach dem Erzeugernamen ist der Preis pro Flasche in Euro

 

 

Name/ Erzeuger

 

Vorname

Strasse

PLZ, Ort

Telefon-nummer

Homepage

Becker

 

Haupstr. 29

76889 Schweigen

06342/290

www.weingut-friedrich-becker.de

Bauer

 

Heilbronner Str. 56-60

74223 Flein

07131/ 251662

 

Bischöfliches Weingut Rüdesheim

 

Marienthaler Str. 3

65385 Rüdesheim

06722 / 910560

 

Deckert

 

Schützenstras-se 5

06632 Freyburg

03446/ 27227

 

Dörflinger

Hermann

Mühlenstrasse 7

79379 Müll-

heim

07631/ 2207

 

Juliusspital

 

Klinikstrasse 1

97070 – Würzburg

0931/ 3931400

www.juliusspital.de

Koehler-Ruprecht

 

Weinstrasse 84

67169 Kallstadt

06322/ 1829

 

Kreuter

 

 

 

 

 

Kühling-Gillot

 

Ölmühlstr. 25

55294 Bodenheim

06135/2333

www.kuehling-gillot.de

Künstler

 

Kirchstrasse 38

65239 Hochheim am Main

06146 / 8386-0

www.weingut-kuenstler.de

Langweth von Simmern

 

Kirchstrasse 6

65343 Eltville / Rheingau

06123 / 92110

 

Nikolai

 

Ringstrasse 16

65346 Erbach im Rheingau

06123/ 62708

 

Ökonomierat Rebholz

 

Weinstrasse 54

76833 Sieblingen

06345 / 3439

www.oekonomierat-rebholz.de

 

 

 

 

 

 

Salwey

 

 

79235 Oberrotweil am Kaiserstuhl

07662/384

 

Siegrist

 

Am Hasensprung 4

76829 Leinsweiler

06345/1309

www.weingut-siegrist.de

Trockene (Paul) Schmitts

 

 

Flecken 1

97236 Randersacker

0931/ 708206

www.weingut-paul-schmitt.de

Trockene Schmitts

 

 

Maingasse 14a

97236 Randersacker

0931/ 700490

www.durchgegorene-weine.de

Troitzsch / Pusinelli

 

Bächergrund 12

65391 Lorch

06726 / 9481

 

 

 

 

 

 

 

Weber

 

Hauptstrasse 3

56332 Lehmen/

Mosel

02607/ 4042

www.weber-lehmen.de

Dr.Wehrheim

 

Weinstr. 8

76831 Birkweiler

06345-3542

www.weingut-wehrheim.de

Wirsching

Hans

Ludwigstrasse 16

97346 Iphofen

09323/ 87330

www.wirsching.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum: Dr. Friedrich Eberle, Saarbrücker Str. 35, 44135 Dortmund